Stadtteil für Stadtteil gestalten wir Orte, die den Alltag der Menschen besser machen: lebendig, durchmischt, nachhaltig. Die Quartiersentwicklungen der BRESTADT schaffen neuen Raum zum Leben, Arbeiten und Begegnen. Genau dort, wo Bremen pulsiert.
Die Anforderungen an das Wohnen und Leben in der Stadt verändern sich, auch außerhalb der Innenstadt. In den Bremer Stadtteilen denkt die BRESTADT das Quartiersleben neu: sozial durchmischt, ökologisch verantwortungsvoll und klar im Anspruch an eine hohe Lebensqualität. Aus ehemaligen Gewerbeflächen können, direkt im Alltag der Bremer:innen, Orte mit Zukunft entstehen.
Als erste Quartiersentwicklung übernimmt die BRESTADT den Rückbau des Hans Koschnick-Hauses in Bremen-Gröpelingen.
Das Wohn- und Geschäftshaus wurde Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet und war lange Zeit im Besitz der Familie des früheren Bremer Bürgermeisters Hans Koschnick, der in Gröpelingen aufwuchs und von 1967 bis 1985 Präsident des Senats der Freien Hansestadt war.
In den vergangenen Jahrzehnten verfiel das Gebäude zunehmend. Nach einem Brand vor mehr als 20 Jahren blieb es leer, Baustopp und fehlende Instandsetzung führten zu erheblichem baulichen Verfall. Die Bausubstanz gilt seit Jahren als unbewohnbar und stellt für Anwohnende und Passant:innen einen städtebaulichen Belastungsfaktor dar.
Ziel der Entwicklungen ist es, attraktive, alltagstaugliche Quartiere zu schaffen, die Wohnen, Versorgung, Mobilität, Bildung und Freizeit auf engem Raum miteinander verbinden. Statt monofunktionaler Flächen sollen gemischte, vielfältige Stadträume entstehen, in enger Verzahnung mit dem bestehenden Umfeld und den Menschen, die dort leben.
